Über uns

Als ältestes und größtes Bestattungsunternehmen in unserer Region Zeller Land bieten wir Ihnen
Tradition mit frischen Ideen und motivierten Menschen. Denn wir fühlen uns mit den Menschen in unserer Region verbunden.

Historie

1960 übernahm mein Vater Franz-Josef Stürmer von Herrn Clemens Neuss das Bestattungsunternehmen und führte es als Nebenbetrieb zu seiner Schreinerei. Durch respektvollen Umgang mit den Verstorbenen und deren Hinterbliebenen erarbeitete er sich in der gesamten Umgebung von Zell einen guten Ruf als Bestatter, was die Anzahl der durchgeführten Trauerfeiern kontinuierlich wachsen ließ.
1985 trat ich in unser Familienunternehmen ein und übernahm es nach dem Tode meines Vaters zum 1. Januar 1989.
1997 legte ich vor der Handwerkskammer Düsseldorf die Prüfung zum fachgeprüften Bestatter und zur Führung des entsprechenden Markenzeichens ab.
Nach dem Umzug in unsere neuen Räume in der Barlstraße 62 verstärkt seit 2019 Herr Torben Kriza (Bild rechts) unser Team als zertifizierte Bestattungsfachkraft.

Philosophie

Der Tradition unseres Unternehmens entsprechend, stehe ich für unsere Grundsätze ein:

  • pietätvoller Umgang mit Verstorbenen,
  • trostspendende Betreuung von Hinterbliebenen,
  • umfassende Serviceleistungen.

Auch ausgefallene Wünsche, wie besondere Musik, individuelle Dekorationen oder den Verstorbenen würdigende Trauerreden werden von mir und meinen Mitarbeitern berücksichtigt, so dass die Trauerfeier einen hohen Erinnerungswert gewinnt und so ganz dem Motto des griechischen Philosophen Perikles entspricht: „Ein Volk wird so beurteilt, wie es seine Toten bestattet.“

Ihr Michael Stürmer

Unsere Leistungen

Beisetzung und Bestattung werden umgangssprachlich häufig gleichgesetzt. Die Beisetzung im eigentlichen Sinne ist das Setzen der Urne, während Beerdigung und Begräbnis sich auf das Einbringen in die Erde beziehen.

Sprachlich ist der Begriff Beisetzen seit dem 15. Jahrhundert belegt und wesentlich älter als der Begriff Bestattung, denn die Grundbedeutung „etwas neben anderes hinzusetzen, hinzufügen“ geht der speziellen Bedeutung „begraben, bestatten“ um etwa 200 Jahre voraus. Die heutige Bedeutung der Bestattung kam erst im 17. Jahrhundert auf und bedeutet „den sterblichen Überresten eine Statt gebend“. Der Begriff bestatten war allerdings im Mittelhochdeutschen schon seit dem 12. Jahrhundert im anderen Sinne eines „an die Statt bringen“, „anstatten“ oder „ausstatten“ bekannt.

Mit einem Trauerfall sind viele organisatorische und rechtlich notwendige Schritte verbunden. Wir möchten Ihnen durch wichtige Informationen dabei helfen, die Bestattung vorzubereiten und dabei Ihr vertrauensvoller Ansprechpartner sein. Der Tod eines nahe stehenden Menschen bedeutet eine Verlusterfahrung und ist mit Trauer verbunden. Der Tod zerreißt das Geflecht von Rollen, Funktionen und Beziehungsstrukturen und verändert tief greifend die Dynamik und das seelische Gleichgewicht von Familien, Partnerschaften oder auch jedes Einzelnen.
Doch Sie müssen mit Ihrer Trauer nicht allein bleiben.

Jeder – vor allem Alleinstehende – kann seine dereinstige Bestattung durch einen Vorsorgevertrag im Voraus regeln.
Ein derartiger Vertrag hat den Sinn, dass alle Details und Wünsche für eine dereinstige Bestattung vorab festgelegt werden,  sowie ein Kostenvoranschlag auf der aktuellen Preisbasis und entsprechend den eigenen Vorstellungen erstellt wird. Dadurch wird den Hinterbliebenen die nicht immer einfache Entscheidung der Bestattungsart sowie die finanzielle Sorge abgenommen. Zur Absicherung von Vorsorgeverträgen bieten sich folgende Alternativen an: Entweder eine Sterbegeldversicherung über das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur oder eine Treuhandeinlage von Vorsorgegeldern bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG oder eine eigenverantwortliche Vorsorge